Schimmel: Sachverständiger hilft bei Unklarheiten

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Entsteht Schimmel in der Wohnung oder im eigenen Haus, sollte immer schnellstmöglich gehandelt werden. Der Schimmelbefall ist nicht nur unangenehm und lästig, sondern kann auch zur Gefahr für die eigene Gesundheit werden.

Damit eine Gesundheitsgefahr langfristig ausgeschlossen werden kann, muss nicht nur der Schimmel, sondern auch die Ursache für den Befall beseitigt werden. Viele Betroffene wissen in diesen Situationen nicht, wie sie handeln sollen und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Kontakt zu einem Sachverständigen kann in dieser Situation helfen. Sachverständige kennen sich mit dem Schimmelbefall in Immobilien aus.

Der Kontakt zu ihnen ist auch bei Wohnungen, die angemietet wurden sinnvoll. Ein Sachverständiger kann ein Gutachten zu dem Schimmelbefall erstellen, das wiederum eine Hilfe bei eventuellen Rechtsstreitigkeiten sein kann. Darüber hinaus setzt sich der Sachverständige mit der Ursachenforschung auseinander. Ein Sachverständiger setzt sich vordergründig mit noch offenen Fragen auseinander.

Er kommt häufig im Zuge von Rechtsstreitigkeiten zum Einsatz, die aufgrund des Schimmelbefalls zwischen Mieter und Vermieter oder auch zwischen Bauträger und Immobilienbesitzer entstanden sind.

Sachverständiger vor Gericht als Gutachter

Gegenüber dem Gericht übernimmt er die Rolle des Gutachters. Damit der Sachverständige die noch offenen Fragen klären kann, erhält er von der Handwerkskammer oder dem Gericht ein Begleitschreiben.

Die Inanspruchnahme eines Sachverständigen ist bei Schimmel in der Wohnung immer dann empfehlenswert, wenn durch den Befall Rechtsstreitigkeiten drohen. Dabei ist es wichtig, dass auf einen Sachverständigen zurückgegriffen wird, der mit Blick auf den Schimmelbefall in der Wohnung bewandert ist.

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